Mittwochs-ABC: »T«

… wie Traum/Träume

Leider gehöre ich zu den Menschen, die sich ihre Träume überhaupt nicht merken können. Bestimmt schon eine kleine Ewigkeit ist morgens alles leer in meinem Kopf. Ich habe schon alles mögliche versucht. Z. B. sofort nach dem Aufwachen, mit Zettel und Stift in der Hand auf dem Bettrand sitzend, mein Gehirn malträtiert und nach dem Traum gesucht. NIX! Dabei würde mich doch wahnsinnig interessieren, was da nachts in meinem Kopf so vor sich geht und was es zu verarbeiten gilt.

Als Kind habe ich eine Zeit lang fast jede Nacht geträumt, dass ich von einem wilden Tier (Löwe/Tiger) durch den Urwald gejagt werde. Das Ende des Traumes war immer, dass ich in eine Grube falle und das wilde Tier oben am Rand steht und mich anbrüllt/anfaucht und springen will. In dem Moment, in dem das Untier zum Sprung ansetzt und mich fressen will, wurde ich immer wach.
Irgendwann später kamen zwei oder drei Träume, in denen ich fliegen konnte. Da habe ich vor lauter Glück fast geheult.
Ich habe als Kind auch oftmals wirklich im Traum geweint. Um was es dabei ging, weiß ich aber leider nicht mehr.
Damals habe ich mir kaum Gedanken darüber gemacht. Heute frage ich mich, ob ich vielleicht unglücklich und/oder ängstlich war. Erinnern kann ich mich nicht … nur an diese Träume.

Wie ist das bei euch? Könnt ihr euch morgens noch an eure Träume erinnern? Musstet ihr das erst lernen oder konntet ihr das schon immer? Falls ihr es erst lernen musstet, wie habt ihr es gelernt? Wisst ihr vielleicht auch noch, was ihr als Kind geträumt habt?

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4 Gedanken zu „Mittwochs-ABC: »T«“

    • Moin, liebe Angela,

      danke fürs Mitmachen. Da werde ich doch gleich mal zu dir rüber schlendern 🙂

      Herzensgrüße und viele Knuddelz

  1. Ich weiss auch so gut wie nie was ich geträumt habe
    und wenn, dann sinnloses nicht zusammen passender Unfug.
    Als Kind träumte ich vom schwarzen Mann (zu viel Karten gespielt? lol)
    Ist mir aber alles egal.
    Heute ist wichtig und da bleibt nichts hängen, leider.
    Sei lieb gegrüsst ♥
    k

    • Also mir ist nicht egal, was ich als Kind geträumt habe. Schließlich beruhen viele Verhaltensmuster als Erwachsene, auf dem Erlebten als Kind. Als Kind war mir egal, was ich geträumt habe, aber diese Verfolgungsträume lassen mich heute vermuten, dass ich da vor irgendetwas Angst hatte. Heute kann ich mir sogar erklären, was das war. Deshalb würde ich gerne wissen, was ich heute so alles träume und was da, außer Blödsinn *g*, so dahinter steckt 🙂

      Alles Liebe
      Maksi

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