11 Gedanken zu „Entweder – oder (3)“

  1. What… Hund? Was ist das denn??
    Ich bin seit fast 35 Jahren Katzenmami, muss nicht Gassi gehen und kann mein Kätzchen auch mal drei Tage alleine lassen. Wenns sein müsste…
    Ich habe aber auch einen Bezug zu Hunden, in der Nachbarschaft sind reichlich. Aber mir wäre das zu nervig mit dem Gassi gehen.
    Da säubere ich lieber dauernd das Katzenklo…
    Miau, ich habe getippselt.
    Drüx
    K

    • Ich bin mit beiden aufgewachsen und einem weiteren “Zoo” an Tieren. Als Berufstätige wollte ich keinen Hund, weil das dem Tier gegenüber nicht fair gewesen wäre. Es hätte viel zu lange allein bleiben müssen. Da waren dann zwei Katzen schon passender.
      Vor die Wahl gestellt, würde ich mich für beides gleichzeitig entscheiden. Ich bin weder ein reiner Hundemensch, noch ein reiner Katzenmensch.

  2. Ich Hundemensch – ein Hund in der Familie beim Sohn. Aber selbst einen zu haben war aus verschiedenen Gründen nie näher in Erwägung gezogen worden.
    Und tschüss!

  3. Moin,
    ich bin eindeutig ein Hundemensch.
    Katzen sind zwar ganz nett, aber ich kann mit denen nichts anfangen.
    Außerdem habe ich eine Katzenallergie.
    Mit viel Glück wird dieses Jahr auch wieder ein kleines Hundebaby bei uns einziehen. Wir können beide nicht ohne 🙂
    Herzliche Knuddelz
    Angela

    • Ein Hundebaby! *dahinschmelz*
      Was soll es denn werden … Rassehund, Tierheimhund? Wenn Rasse, dann welche?

      Herzensgrüße 💕

      • Ein Tierheimtier würde sofort einziehen, aber unsere Freunde wollen ihre Labradorhündin einmal Mama werden lassen 🙂 Vom Nachbarslabrador. Wir haben uns bereits letztes Jahr als Adoptiveltern angemeldet. Es wird also ein Labradormädchen. Farbe: egal.
        *drüx* Angela

  4. Bin ein Katzenmensch, hatte mehr als 25 Jahre Katzen (mehr als eine). Leider darf ich in meiner jetzigen Wohnung keine Tiere halten, aber vielleicht ziehe ich noch mal um, dann aber ….. Man sollte Katzen nicht allein halten (also nur eine), deshalb hatte ich bis 2010 ein Geschwisterpärchen, das auch Auslauf in die nähere Umgebung geniessen konnte. Die Tiere bekam ich übrigens von meinem damaligen Chef, dessen Katze einen Wurf von 4 Tieren hatte. Vor diesem Pärchen hatte ich 3 (!) Katzen, zwei kastrierte Kater und eine Katze, die nur zum Fressen ins Haus kamen oder bei schlechtem Wetter, ansonsten in Wald und Wiese oder im Pferdestall meiner Nachbarin Mäuse fingen (ich lebte ländlich). Ich denke, alle waren glücklich. Meinen Respekt haben Katzen, die ihre Eigenständigkeit behalten haben und auch ohne Mensch überleben können.

      • Oh, solche schönen Fotos habe ich auch. Meine ersten beiden kastrierten Kater waren auch aus dem Tierheim, die Katze war mir zugelaufen. Ein Kater war schwarz und einer getigert, die Katze dreifarbig (Glückskatze). Das Pärchen danach war eine getigerte Katze und der Kater schwarz-weiß, eine Hälfte des Gesichtes schwarz, die andere weiß (unverwechselbar). Wenn ich jetzt darüber schreibe, vermisse ich sie ganz stark und hoffe, dass sie dieses Gefühl im Katzenhimmel noch spüren……… Tiere sind doch etwas Herrliches!

        • Ach Doris, ich vermisse meine beiden Samtpfoten auch ganz schrecklich. Auch wenn es nachts im Bett oft unmöglich war sich umzudrehen (eine Katze lag an meinem Bauch, die andere in meinen Kniekehlen *g*), so war es auf dem Sofa immer urgemütlich. Kaum hatte ich mich hingesetzt, kamen sie auch schon schnurrend an und kuschelten sich an mich. Störungsfrei am PC zu sitzen, war auch fast nie möglich. Eine der beiden musste einfach “mitschreiben” oder interessierte sich für den Cursor auf dem Monitor.
          Ja, Tiere sind etwas ganz Wunderbares! 💖

          Herzlichst

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